Halle – Phoooto – Tour

Wage dich on Tour und entdecke die Stadt auf einem großen Spaziergang*! Der Rundgang gibt Halle-Neulingen eine gelungene Einführung, um die verschiedenen Stadt-Facetten zu erleben.

Von wichtigen historischen Sehenswürdigkeiten zu romantischen Parks und hallenser Lebensorten ist alles dabei.

*Mehrere Tage in der Stadt? Sehr gut! Nutze die Zeit, um an einzelnen Orten länger zu verweilen und unterteile die Tour in verschiedene Abschnitte.
 

Pack die Kamera ein und los geht’s:

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Illustration des Weges der Halle-Foto-Tour

Lass dir kein Motiv mehr entgehen. Du kannst die Foto-Halle-Tour auch mithilfe deines Smartphones (oder anderen mobilen Geräten) verfolgen.

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Start im historischem Zentrum

Am besten startest du deine Tour nach dem Frühstück am [1] Marktplatz. Halte dort das bunte Marktreiben in historischem Ambiente fest. Hast du dich genug umgeschaut, folgst du den Tramschienen in Richtung „Schmeerstraße“ (laufe zum großen Kaufhaus mit dem Thalia Buchladen). In etwa 4 Gehminuten gelangst du zum sagenumwobenen [2] Eselsbrunnen auf dem alten Markt. Weiter geht es um die Kurve, entlang den Tramschienen. Lauf auf der rechten Seite und du wirst die [3] Goldene Rose entdecken.

Gehst du nun weiter geradeaus, stehst du vor einem riesigen Brückenbau (die Magistrale) mit wunderbar markanten blauen Straßenlampen. Gehe nach rechts und dann weiter geradeaus bis zu einem weiten Platz (direkt vor den Stadtwerken). Am [4] Glauchaer Platz lässt sich das in der DDR erbaute Brückenbauwerk am besten überblicken. Es lohnt sich auch der Weg über die letzte Ampel, um den Bau von unten zu betrachten.

Jetzt geht es ein kleines Stück zurück und dann biegst du links in die Straße „Alter Markt“ ein. Auf der linken Seite siehst du die [5] Moritzkirche. Vergiss nicht dir die schönen Eingänge genau anzusehen. Gehst du ein Stück weiter geradeaus, die „Dreyhauptstraße“ entlang, erreichst du den [6] Hallmarkt mit Göbelbrunnen. Wer Lust hat kann die rechts liegenden Treppen ersteigen, die Feininger Perspektive auf die Marienkirche nachempfinden sowie einen Blick auf den Drachenbrunnen werfen.

Als nächstes spazierst du die „Oleariusstraße“ entlang, bis du an einer Kreuzung ein gelbes Haus siehst. Dieses ist das [7] Händelhaus, bei dem du links in die „Kleine Klausstraße“ abbiegst. Auf dem Platz kannst du eine kurze Pause mit Blick auf den [8] Dom einlegen.
Entlang der Mühlgasse und den Schlossberg hinauf geht es zur [9] Moritzburg. Werfe unbedingt einen Blick in den Innenhof bevor es weiter geht. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für eine Mittagspause, zum Beispiel in der kleinen Ulrichstraße. Brauchst du nur einen Kaffee, ist das „Bewaffel Dich“ (Neumarktstrasse 9, 06108 Halle) mit seinen köstlichen Waffeln einen Abstecher wert.

Entlang der Saale

Um die Fotokräfte zu schonen, kannst du ein Stück Weg mit der Tram abzukürzen. Am besten nimmst du die nächste 8 (Richtung Trotha) von der Haltestelle „Moritzburgring“ bis „Volkspark“.
Gegenüber der Haltestelle liegt der Eingang zum [10] Heinrich-Heine-Park, der dir einen tollen Überblick über die Saale ermöglicht. Hast du den Park durchquert, siehst du die [11] Bootsschenke Marie Hedwig. Biege nach rechts und genieße den Weg entlang der Saale bis du auf die [12] Giebichensteinbrücke stößt. Nachdem du Pferd und Kuh von allen Seiten betrachtet hast, gehst du noch ein paar Schritte an der Saale entlang. Auf der rechten Seite siehst du bald einen Weg. Dieser führt dich hinauf auf die [13] Burg Giebichenstein.

Zurück von der Zeitreise folgst du der Hauptstraße (Seebener Straße) bis zum zweiten Eingang des romantischen [14] Reichardts Garten. Einmal durchquert geht es geradeaus bis du auf die „Große Brunnenstraße“ stößt. Dann nach links sowie rechts abbiegen und  die „Richard-Wagner-Straße“ führt dich zum [15] Landesmuseum für Vorgeschichte.

Lebensräume

Kürze den Weg ab, indem du hier 2 Stationen mit der Tram 7 (Richtung Büschdorf) fährst. Überquere die Straße und biege in die „Willy-Lohmann-Straße“ ein. Du siehst bereits das nächste Fotomotiv: die [16] Pauluskirche. Drehe eine Ehrenrunde um die Kirche und gehe weiter entlang der „Carl-von-Ossietzky-Straße“. Willst du das ein oder andere Streetart-Kunstwerk entdecken, lohnt es sich auch die Nebenstraßen mit seinen schönen Jugendstilhäusern zu erkunden.
Weiter geht es ein Stück mit der Tram 3 oder 7 (von der Haltestelle „Lessingstraße“, Richtung Böllberg oder Büschdorf) bis zum „Joliot-Curie-Platz“. Dort trifft dein Blick auf die [17] Oper. Gegenüber geht es weiter auf dem „Hansering“ zum [18] Fahnenmonument und [19] Landgericht. An der großen Kreuzung ragt der [20] Leipziger Turm in die Luft.
Es ist nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt. Biege in die „Leipziger Straße“ ein. Etwa in der Mitte des Weges zum Markt, siehst du auf der linken Seite die [21] Ulrichskirche.
Es ist Zeit den Tag ausklingen zu lassen, zu entspannen und deine Fotoausbeute zu begutachten.